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München. Laseroperationen am Auge sind Vertrauenssache. Der objektive Nachweis von Qualität ist für Patienten auf der Suche nach der richtigen Klinik besonders wichtig. TÜV SÜD hat zusammen mit medizinischen Fachverbänden das Gütesiegel „LASIK-TÜV“ entwickelt. Es bietet Orientierung und ermöglicht den Behandlungsinstituten, ihre Arbeitsqualität von einem neutralen Dritten bestätigen zu lassen.
TÜV SÜD verfügt bei der neutralen Dokumentation von Qualität und bei der Identifikation von Optimierungspotenzialen über langjährige Erfahrung. Dies kommt nun denjenigen zugute, die ihre Fehlsichtigkeit durch einen Lasereingriff korrigieren lassen wollen. In Deutschland gibt es rund 52 Millionen Kurz- und Weitsichtige, die sich durch eine Laseroperation für immer von Brille und/oder Kontaktlinsen verabschieden könnten. Im Jahr 2005 entschieden sich hierzulande rund 88.000 Augenarzt-Patienten für einen entsprechenden Eingriff. Dass viele der Fehlsichtigen noch immer von einer Operation an der Augenhornhaut absehen, liegt nicht zuletzt an der Orientierungslosigkeit angesichts zahlreicher Behandlungsangebote im In- und Ausland. Allein in Deutschland führen bereits über 120 LASIK-Zentren diese Behandlung durch. Das am häufigsten angewendete OP-Verfahren ist die so genannte LASIK-Methode („Laser in situ Keratomileusis“); sie macht über 90 Prozent der Lasereingriffe aus.
Quelle: www.tuev-sued.de/presse
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